Sieben Sitze im Stadtrat: klarer Auftrag für Zukunft Uslar

Die Kandidatinnen und Kandidaten von Zukunft Uslar

23,82 Prozent, sieben Mandate im Stadtrat, drei Sitze im Ortsrat Uslar. Zukunft Uslar ist zweitstärkste Kraft in Uslar.

Am 13. September haben die Uslarer Bürgerinnen und Bürger einen neuen Stadtrat gewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei über 68 Prozent.

Das Bürgermeisteramt ist noch offen. Im ersten Wahlgang erreichte keiner der Bewerber die absolute Mehrheit, deshalb findet am 27. September die Stichwahl statt. Zukunft Uslar empfiehlt Stefanie Kurz.

Stichwahl am Sonntag, 27. September 2026.


Pressemitteilung im Wortlaut

Gruppe Zukunft Uslar, 17. September 2026

Sieben Sitze im Stadtrat: Klarer Auftrag für Zukunft Uslar

Die Unabhängige Wählergemeinschaft Zukunft Uslar ist mit einem starken Ergebnis in den neuen Stadtrat eingezogen: Mit 23,82 Prozent der Stimmen erringen wir sieben Mandate und sind damit zweitstärkste Kraft im Uslarer Stadtrat. Dieses Ergebnis ist ein deutliches Vertrauensvotum der Uslarer Bürgerinnen und Bürger für unsere unabhängige, bürgernahe Politik.

Sprecher Nico Stülzebach dankte allen Wählerinnen und Wählern herzlich: „Dieses Ergebnis ist ein klares Signal: Die Menschen in Uslar wollen eine Politik, die zuhört, pragmatisch handelt und die Stadt gemeinsam voranbringt. Wir nehmen diesen Auftrag an und werden ihn mit voller Kraft umsetzen.“

Mit sieben Sitzen hat Zukunft Uslar einen klaren Auftrag erhalten, ihre Schwerpunkte – transparente Entscheidungsprozesse, nachhaltige Stadtentwicklung und starke Ortskerne – konsequent umzusetzen. Die hohe Wahlbeteiligung von über 68 Prozent zeigt, dass den Menschen in Uslar die Zukunft ihrer Stadt am Herzen liegt.

Unser Erfolg ist auch das Ergebnis engagierter Arbeit vieler Unterstützerinnen und Unterstützer in den vergangenen Monaten. Besonders danken wir unseren 17 Kandidatinnen und Kandidaten, die mit ihrem Einsatz diese Wahl zum Erfolg geführt haben.

Auch in den Ortsräten stark vertreten

Neben der starken Präsenz im Stadtrat wird Zukunft Uslar auch im Ortsrat der Kernstadt Uslar mit drei Sitzen vertreten sein. Darüber hinaus haben es weitere Kandidatinnen und Kandidaten von Zukunft Uslar über die Wählerlisten in verschiedene Ortsräte des Uslarer Landes geschafft und werden dort die Interessen unserer Wähler vertreten.

„Damit sind wir sowohl auf Stadtebene als auch direkt in den Ortsteilen für die Bürgerinnen und Bürger ansprechbar“, so Stülzebach.

Dank an ehrenamtliche Wahlhelfer und Stadtmitarbeiter

Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen ehrenamtlichen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern, die am Wahltag ihre Freizeit eingesetzt haben, um die Stimmen auszuzählen. Viele von ihnen waren bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz, um ein korrektes und schnelles Wahlergebnis zu gewährleisten. Ohne dieses große Engagement wäre eine demokratische Wahl in dieser Form nicht möglich.

Ebenso danken wir den Mitarbeitern der Stadtverwaltung Uslar, die die Kommunalwahl organisiert und durchgeführt haben. Ihre professionelle Arbeit im Hintergrund hat dazu beigetragen, dass die Wahl reibungslos verlaufen ist.

Empfehlung für die Bürgermeisterstichwahl am 27. September

Da keiner der Bewerber im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit erreichen konnte, findet am 27. September die Bürgermeisterstichwahl statt. Amtsinhaber Torsten Bauer (CDU) erhielt mit 39 Prozent zwar die meisten Stimmen, verfehlte aber die erforderliche Mehrheit deutlich.

Die unabhängige Kandidatin Stefanie Kurz hat im ersten Wahlgang 30,67 Prozent der Stimmen erreicht und ist damit die einzige Alternative zum bisherigen Kurs. Als Zukunft Uslar empfehlen wir daher allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich für einen neuen Anfang in Uslar einsetzen wollen, am 27. September Stefanie Kurz ihre Stimme zu geben.

„Mit Stefanie Kurz an der Spitze und unserer starken Vertretung im Stadtrat und den Ortsräten können wir gemeinsam die Zukunft Uslars erfolgreich gestalten“, so Nico Stülzebach abschließend.