Wofür wir stehen
Kommunalpolitik entscheidet nicht über die Weltlage. Sie entscheidet darüber, ob ein Arzt erreichbar ist, ob der Sportplatz bespielbar bleibt und ob im Ort noch etwas stattfindet. Dafür treten wir an.
Sechs Punkte haben für uns Vorrang. Die Reihenfolge ist gewichtet, von oben nach unten. Eine Stadt mit begrenzten Mitteln muss entscheiden, wo sie zuerst hinschaut.
01
Lebenswertes Uslar für alle Generationen
- Erhalt des Badelandes
- Schaffung attraktiver Sportplätze (Kunstrasenplatz)
- Erhalt der Gemeinschaftshäuser und Sportstätten durch Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements
02
Ehrenamt fördern
- Feuerwehren, Vereine und Dorfgemeinschaften unterstützen
03
Ortschaften stärken
- Ortsräte aktiv beteiligen und stärker in Entscheidungen einbinden
- Bürgerstammtische bilden
04
Junge Familien
- Spielplatzkonzepte für Uslar und alle Ortsteile
- Weiterentwicklung des Spielplatzes in der Wiesenstraße
05
Hitze- und Hochwasserschutz für Bevölkerung
- Beschattung von Spielplätzen, Schulen und Kindergärten
- öffentliche Trinkwasserspender
- Speicherung Regenwasser
- Hochwassermaßnahmen konsequent umsetzen
06
Wirtschaft stärken
- Gewerbeflächenbevorratung
- attraktive Standortfaktoren für Gastronomie, Mittelstand, Handwerk und Dienstleistung (Gewerbesteuer, Glasfaser, Straßenbau)
Was unseren Kandidaten wichtig ist
Wir haben alle, die für uns antreten, dasselbe gefragt: Welches Thema in Uslar liegt Ihnen besonders am Herzen? Die Antworten stehen auf den Seiten der einzelnen Kandidatinnen und Kandidaten. Genannt wurden unter anderem:
- ein lebenswertes Uslar für Jung und Alt
- Familien und die Bedürfnisse älterer Menschen
- Stärkung und Anerkennung von Ehrenamt und Vereinsarbeit
- Barrierefreiheit und soziale Gerechtigkeit
- Kinder und Jugendliche
- Wirtschaft und Wirtschaftsstandort
- bessere Zusammenarbeit zwischen Ortsräten und Stadtrat
- Bürgernähe und ehrliche Sacharbeit ohne Parteidoktrin
Diese Bandbreite ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis davon, dass unsere Liste aus der Kernstadt und aus den Ortsteilen kommt, aus verschiedenen Berufen und aus verschiedenen Generationen.
Wie wir arbeiten wollen
Wir treten ohne Parteibuch an. Das heißt nicht, dass wir keine Haltung haben. Es heißt, dass wir jede Frage einzeln prüfen und nicht danach entscheiden, was anderswo beschlossen wurde.
Es heißt auch, dass wir mit allen reden, die an einer Sache mitarbeiten wollen. Im Rat gibt es genug Gelegenheiten, sich aneinander abzuarbeiten. Uns interessiert, was danach übrig bleibt.
Und es heißt, dass die Ortsteile nicht Anhängsel der Kernstadt sind. Wer in Volpriehausen oder Allershausen wohnt, weiß am besten, was dort fehlt. Diese Kenntnis gehört an den Ratstisch, nicht in die Fußnote.
Kommunalwahl am 13. September 2026.